Umgangsrecht: Ihre Rechtsanwälte in München-Schwabing

Der Umgang mit gemeinsamen minderjährigen Kindern wird grundsätzlich zwischen den Eltern einvernehmlich geregelt und hinsichtlich der Zeiten konkret festgelegt. Dennoch können nicht sämtliche Einzelheiten durch Vereinbarungen oder Beschlüsse geregelt werden. In der Regel sind die Umgangszeiten und die Regelungen für die Abholung und Rückgabe der Kinder festgelegt. Bei der tatsächlichen Ausübung der können jedoch weitere Probleme oder Fragen auftreten, über die sich die Eltern einigen müssen. Dies ist nicht immer möglich, was auch in diesem Zusammenhang zu Streitigkeiten führen kann.

Wir haben auf jede Ihrer Fragen die Antworten und beraten Sie gerne mit unserem Team in Schwabing und Umgebung.

Der Umgang mit gemeinsamen minderjährigen Kindern wird grundsätzlich zwischen den Eltern einvernehmlich geregelt und hinsichtlich der Zeiten konkret festgelegt. Dennoch können nicht sämtliche Einzelheiten durch Vereinbarungen oder Beschlüsse geregelt werden. In der Regel sind die Umgangszeiten und die Regelungen für die Abholung und Rückgabe der Kinder festgelegt. Bei der tatsächlichen Ausübung der können jedoch weitere Probleme oder Fragen auftreten, über die sich die Eltern einigen müssen. Dies ist nicht immer möglich, was auch in diesem Zusammenhang zu Streitigkeiten führen kann.

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Ihre Rechtsanwälte für Umgangsrecht in Schwabing: Rechtsanwältin Magdalena Püschel, Fachanwalt für Familienrecht Thomas Thomas Rotzal, Rechtsanwalt Peter Huhn.
Ihre Rechtsanwälte für Umgangsrecht in München-Schwabing: Rechtsanwältin Magdalena Püschel, Fachanwalt für Familienrecht Thomas Rotzal, Rechtsanwalt Peter Huhn.
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Umgangsrecht gehört zu den emotional schwierigsten Bereichen im Familienrecht, denn hinter jedem Verfahren stehen Kinder und Eltern in einer Ausnahmesituation. Nicht alle Fragen lassen sich durch Vereinbarungen oder Beschlüsse klären: Wer holt ab, wer bringt zurück, was gilt bei ausgefallenen Terminen?

Muss ich mein Kind abholen und zurückbringen?

Ja, grundsätzlich ist es Sache des Umgangsberechtigten, die Kinder zum Umgang abzuholen und wieder zurückzubringen. Eine Fahrtzeit von vier Stunden pro Strecke sind hierbei hinzunehmen. Auch die Kosten des Umgangs müssen vom Umgangsberechtigten getragen werden.

Muss ich mich an die Regeln (Erziehung) des anderen Elternteils halten?

Es stellt sich oft die Frage, ob der umgangsberechtigte Elternteil frei entscheiden kann, wie der Alltag während des Umgangs gestaltet wird. Hier steht dem Elternteil während des Umgangs die sog. Alltagssorge zu, d. h. er kann selbst entscheiden, wann das Kind z. B. zu Bett gehen muss, wie der Fernsehkonsum ausgestaltet wird oder ob Kontakt mit Freunden stattfindet.

Darf ich die Kinder während des Umgangs zu den Großeltern bringen?

Ja, auch das ist während des Umgangs möglich. Der Umgangsberechtigte kann entscheiden, mit wem das Kind während des Umgangs Kontakt hat. Auch der neue Lebensgefährte kann Kontakt mit dem Kind haben. Eine Einschränkung kann nur durch Gefährdung des Kindeswohls stattfinden. Seine Grenzen findet dieses Recht dort, wo der Sinn und Zweck des Umgangs nicht mehr gewahrt ist. Verbringt der Umgangsberechtigte kaum noch Zeit mit seinem Kind, stellt sich die Frage, ob das Kindeswohl eine Einschränkung des Umgangs rechtfertigt.

Müssen ausgefallene Termine nachgeholt werden?

Es kommt darauf an, aus welchen Gründen die Termine ausgefallen sind. Hat dies der Umgangsberechtigte selbst zu verantworten, besteht kein Anspruch darauf, den ausgefallenen Termin nachzuholen. Ist das Kind aber z.B. krank, kann der Umgang zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, wenn dies das Kind nicht überfordert.

Wer trägt die Kosten des Umgangs?

Grundsätzlich hat der Umgangsberechtigte die Kosten des Umgangs zu tragen. Es gibt aber Ausnahmefälle, in denen die Umgangskosten das unterhaltsrelevante Einkommen des Umgangsberechtigten mindern können. Bei beengten wirtschaftlichen Verhältnissen oder Umgangsrecht weit über das übliche Maß hinaus können konkret nachgewiesene und notwendige Umgangskosten ausnahmsweise das Einkommen mindern oder durch Erhöhung des Selbstbehalts berücksichtigt werden.

Was passiert, wenn der Umgang abgesagt wird?

In Fällen, in denen der Umgang grundlos verweigert oder abgesagt wird, können Schadenersatzpflichten entstehen. Dies gilt bei Unzuverlässigkeit des Umgangsberechtigten gleichermaßen wie bei Vereitelung des Umgangs durch den betreuenden Elternteil.

Wie finde ich die beste rechtliche Unterstützung?

Beim Umgang gibt es zahlreiche Rechtsfragen, deren Lösung oft stark vom Einzelfall abhängt. Unser qualifiziertes Familienrechtsteam in Schwabing unterstützt und berät Sie in jeder Frage zum Thema Umgang. Unsere Rechtsanwältin Magdalena Püschel ist ausschließlich im Familienrecht tätig. Außerdem ist Fachanwalt für Familienrecht Thomas Rotzal seit vielen Jahren spezialisiert im Familienrecht tätig, Rechtsanwalt Peter Huhn ist zertifizierter Mediator.

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