Verkehrsunfall mit Todesfolge

Bei einem Unfall mit Todesfolge sollte man sofort den Rechtsanwalt einschalten! Denn die psychische Belastung der Hinterbliebenen, nach einem solch einschneidenden und schrecklichen Ereignis, ist oft schon groß genug. Dies ist nicht die Zeit, sich auch noch mit dem Unfallverursacher auseinander setzen zu müssen. Wir nehmen Ihnen die vollständige Korrespondenz mit dem Gegner ab, damit sie sich voll auf sich und Ihre Trauerbewältigung konzentrieren können.

Wir haben die nötige Distanz, aber auch das nötige Mitgefühl und die nötige Pietät um für Sie alles zu veranlassen.

Wir helfen Ihnen, alle Ihre rechtmäßig zustehenden Ansprüche durchzusetzen. Dies gilt Insbesondere auch für die Kinder und sonstigen nahen Angehörigen des Verstorbenen. Unter Umständen ist es möglich, dass im Rahmen eines Schockschadens ein Anspruch auf Schmerzensgeld besteht.

Grundsätzlich geht das Schadensersatzrecht davon aus, dass ausschließlich diejenigen Schäden auszugleichen sind, die unmittelbar an der Person des Geschädigten eingetreten sind. Etwas anderes gilt für die Tötung einer Person bei Dritten verursachten Schäden.

Hier werden ebenfalls die Kosten der Beerdigung und eines möglicherweise bestehenden Unterhaltsschadens ersetzt. Ein Schmerzensgeldanspruch bei einem Verkehrsunfall mit Todesfolge ist dann möglich, wenn der Angehörige unter dem Verlust in so schwerwiegender Weise leidet, dass dieses Leiden einem Gesundheitsschaden gleichkommt (z.B. bei schweren Depressionen). Jedoch kommt auch für die erlitten Verletzungen der/ des Verstorbenen möglicherweise Schmerzensgeldansprüche in Betracht.

Wir raten Ihnen daher dringend, sich bei uns über Ihre Rechte zu informieren und von uns prüfen zu lassen, wie sie sich doch des großen Verlusts, der nicht aufgewogen werden kann, wenigstens finanziell schadensfrei zu halten.

Die nötige Pietät ist für uns eine absolute Selbstverständlichkeit.