Ihr Anwalt für Inkasso in Würzburg

Haben Sie auch häufig Ärger mit säumigen Zahlern? Und haben dabei mit dem Gedanken an ein Inkassobüro gespielt oder sind generell unschlüssig, ob eher das Inkassoinstitut oder die Anwaltskanzlei der richtige Ansprechpartner für Sie im Inkaso sein könnte?

Zunächst ist es ein weit verbreiteter Trugschluss, dass der Anwalt teurer ist als das Inkassobüro! Die Kostenstruktur ist schwer vergleichbar, Rechtsanwälte nehmen zum Beispiel grundsätzlich keine Erfolgsprämie. Im Erfolgsfall wird also vom Anwalt die volle Forderung einschließlich Verzugszinsen und außergerichtlicher Mahnauslagen des Mandanten - und ohne Abzug von Provisionen - an den Mandanten weitergeleitet.

Wir verzichten weiterhin gegenüber unseren Auftraggebern bei entsprechender Vereinbarung auf Vorschüsse und Zwischenabrechnungen für die hier entstehenden Anwaltsgebühren einschließlich der durch uns verauslagten Gerichts- und Auskunftskosten, bis die Bearbeitung durch uns zu einem vorläufigen Abschluss gefunden hat. Dadurch wird die Buchhaltung unserer Mandanten möglichst nur einmal bei Abschluss eines Inkassofalles mit der Buchung der verschiedenen Positionen und USt-Beträge befasst. Das spart Zeit und Geld beim Inkasso.

Schon und gerade während der laufenden Bearbeitung scheuen wir keinen Vergleich:

Auf Wunsch nehmen wir bereits vor Einleitung eines Mahnverfahrens und evtl. nochmals parallel zur schriftlichen Auseinandersetzung im Rahmen eines Gerichtsverfahrens schriftlichen und/oder telefonischen Kontakt mit Ihrem säumigen Kunden auf. So wirken wir auf eine möglichst freiwillige, für den Schuldner kostengünstigere, für unseren Mandanten schnellere Zahlung hin. Nach individueller Kontaktaufnahme zu dem Schuldner bieten wir diesem zudem zur Vermeidung einer - im Schuldnerverzeichnis auftauchenden - eidesstattlichen Versicherung die Abgabe einer privaten Auskunftserklärung an, welche den schnellen Zugriff auf Forderungen (Mietkaution, Rente, Lebensversicherung, usw.) und Wertgegenständen (Kfz, nicht benötigtes Betriebsvermögen) ermöglicht.

NUR DER FRÜHE VOGEL PICKT DEN WURM!

Hohes Tempo ist beim Gläubigerwettlauf im Inkasso entscheidend, hier haben wir nicht nur durch technische Ausrüstung, die auf dem neuesten Stand ist, große Vorteile, sondern vor allem auch durch die Spezialisierung und jährlich 500-1000 Inkassofälle.

Am Tag des Auftrags können wir online nach Insolvenzen suchen, Handelsregisterauskünfte wie auch Einwohnermeldeamts-auskünfte in verschiedenen Datenbanken einholen. An diese Datenbanken sind laut einer unter Anwälten erhobenen Statistik nicht einmal 10 % der Rechtsanwälte angeschlossen. Gebühren etwa des Mahngerichts werden per Lastschrift abgebucht und Mitteilungen per E-Mail verschickt, so dass auch hier überhaupt keine Verzögerung entstehen kann.

WENN ES STREITIG WIRD, SETZEN WIR IHRE FORDERUNG DURCH!

Sobald bei der Kontaktaufnahme beachtliche Einwände des Schuldners gegen die Forderung bekannt werden, kann deren Stichhaltigkeit geprüft und mit dem Auftraggeber weiter aufgeklärt werden. Damit können vielfach auch ursprünglich ungetrübte Kundenbeziehungen vor Missverständnissen bewahrt werden.

Durch die fortwährende Prüfung der Erfolgsaussichten von Gerichts- und Vollstreckungsverfahren ist jedenfalls die jederzeitige Kostenkontrolle im Inkasso gewährleistet. Bei neuen Erkenntnissen über die Berechtigung der Forderung oder aber Verschlechterung der Schuldnerverhältnisse wird der Auftraggeber von uns informiert, damit über die Wirtschaftlichkeit weiterer Kosteninvestition entschieden werden kann. Negativbeispiele frustrierter Kunden finden sich in Diskussionsforen über Unternehmen, welche Ihre Forderung oft ohne Prüfung des Einzelfalles nach Schema F bis zur Einleitung des Mahnverfahrens durchsetzen wollen. Davon wollen wir uns nach Kräften unterscheiden - schließlich sollen unsere Mandanten "Kein gutes Geld schlechtem hinterherwerfen". Sind die Einwände des Schuldners aber nicht stichhaltig, erweist sich unsere Größe und der damit einhergehende hohe Spezialisierungsgrad für verschiedene Rechtsgebiete als Ihr Vorteil. Auch dann, wenn unerwartet in der Salche selbst erbittert gestritten werden muss, können also Ihre Forderungen routiniert gegen unberechtigte Sacheinwände der Schuldnerseite durchgesetzt werden.

Hierbei bleibt alles in einer Hand.

Sollten wir tatsächlich trotz aller Bemühungen die offene Forderung mit Mahnverfahren und Zwangsvollstreckungsverfahren nicht beitreiben können, prüfen wir innerhalb der gesetzlichen Möglichkeiten einen Verzicht auf einen angemessenen Teil unserer Gebühren. Eine ermäßigte Kostennote bekommt der Mandant also nur, wenn wir den Betrag nicht beitreiben können. Das BDIU (Verband deutscher Inkasso-Unternehmen) "wirbt" mit einer Realisierungsquote von 50 %, nachzulesen im Internet. Wir halten diese Zahl nicht für eine gute Werbung, auf Anfrage übermitteln wir Ihnen gerne geprüfte Beitreibungsquoten bei Inkassofällen unserer Mandanten.